
Neu: Broschüre "Seelische Erkrankungen rund um die Geburt"" Im Nachgang zum Landesmodellprojekt „Kinder psychisch kranker
Eltern. Prävention und Kooperation von Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie“
haben wir uns – gefördert durch das MASGFF - vertiefend mit
dem Thema „Seelische Erkrankungen rund um die Geburt“ beschäftigt.
In Kooperation mit dem Landeshebammenverband bzw. Frau Aurin haben wir
dazu ein Fortbildungsangebot konzipiert sowie eine Broschüre mit
zentralen Informationen und Hinweisen zu Beratungs- und Hilfemöglichkeiten
erarbeitet. Diese Broschüre finden Sie hier.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen, die uns bei
der Erarbeitung dieser Broschüre mit ihrer fachlichen Expertise
unterstützt haben. Namentlich erwähnen möchten wir an
dieser Stelle Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: elisabeth.schmutz@ism-mainz.de
Fachtagung "Elternbeteiligung und Gewaltprävention in kommunalen Bildungs- und Erziehungslandschaften" Am 24. November 2011 fand in Berlin die Abschlusstagung des Projekts "Elternbeteiligung und Gewaltprävention in kommunalen Bildungs- und Erziehungslandschaften" statt. Nähere Informationen finden Sie unter: www.kommunale-bildungslandschaften.de/.
Betr. Zertifikatskurs „Kinderschutzfachkraft (§ 8a SGB VIII)“ Der Kurs XI des Zertifikatskurses „Kinderschutzfachkraft (§ 8a SGB VIII)“ ist leider ausgebucht. Abhängig von der weiteren Nachfrage werden wir für das zweite Halbjahr 2012 einen weiteren Kurs planen. Dazu nehmen wir Sie gerne auf unsere Warteliste auf. Sie werden nach Vereinbarung der nächsten Kurstermine dann umgehend von uns informiert. Informationen zum Kursprogrammm sowie Kontakktdaten für Rückmeldungen und Nachfragen finden Sie hier.
Dokumentation Abschlusstagung "Migrationssensibler Kinderschutz" am 5. Okober 2011 in Ludwigshafen Auf der bundesweiten Fachtagung wurden Erkenntnisse des bundesweiten Modellprojekts „Migrationssensibler Kinderschutz“ vorgestellt, das vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e. V. (ism) in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) an drei Modellstandorten durchgeführt wurde. Informationen zu ausgewählten Vorträgen finden Sie im Folgenden: Zentrale
Ergebnisse des Projekts
7. Landeskonferenz Heimerziehung Die 7. Landeskonferenz Heimerziehung zum Thema "Wir haben was
zu sagen! Kinderrechte und Beteiligung in der Heimerziehung" hat
am 5. April 2011 in Ludwigshafen stattgefunden. Voträge und Materialien
finden Sie im Folgenden:
Fortbildungsveranstaltung mit Maria Aarts am 29. März 2011 in Mutterstadt - Dokumentation Eltern und Kinder im Bindungsaufbau und der Entwicklung einer förderlichen
Beziehung zu unterstützen ist eine zentrale Aufgabe Früher
Hilfen. Im Rahmen der Fortbildung wurde die Methode von Maria Aarts
selbst vorgestellt. Mechthild Paul vom Nationalen Zentrum Frühe
Hilfen gab zudem einen Überblick zur bundesweiten Entwicklung,
der durch Beispiele aus Rheinland-Pfalz ergänzt wurde. Der Tag
mündete in Ausführungen zum Stand des Bundeskinderschutzgesetzes
durch Claudia Porr, MASGFF.
Einladung zur Veranstaltung: Alle reden vom Fachkräftemangel – wir tun was! Unter diesem Motto lädt das Qualifizierungnetzwerk für Unternehmen mit Migrationshintegrund (MIQN) Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund, Ver treter von Unternehmen mit hohem Anteil von Mitarbeitenden ausländischer Herkunft und Vertreter von Migrantenorganisationen als Multiplikatoren zu einer Fachveranstaltung am 30.November 2010 im Rathaus der Stadt Mainz ein. Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier:
Arbeitshilfe „Kinder psychisch kranker Eltern“ erschienen Die Ergebnisse des Landesmodellprojekts „Kinder psychisch kranker Eltern. Prävention und Kooperation von Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie“ wurden verschriftlicht und liegen nun als Veröffentlichung vor. Der Band ist direkt beim ism oder über den Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-932612-39-8) Weitere Infos finden Sie hier.
InProcedere richtet die Tagung "Zusammen - ARBEIT - Bleiben" mit dem Schwerpunkt Vernetzung und Zusammenarbeit zur Integration von Flüchtlingen aus“ Seit knapp zwei Jahren begleiten und unterstützen wir mit InProcedere
Bleibeberechtigte und Flüchtlinge auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt.
Mit der Tagung möchten wir unsere Erfahrungen aus der Netzwerkpraxis
präsentieren und die Umsetzbarkeit unserer Beispiele von Kooperation
und Unterstützung in anderen Regionen mit Ihnen diskutieren.
Bericht der Kommission "Entwicklung der Erziehungshilfen" Die o.g. Kommission hat im März 2010 ihren Bericht zur "Entwicklung der Erziehungshilfen" vorgelegt. Dieser besteht aus einer diesbezüglichen Vereinbarung zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und den Kommunen und dem von ism verfaßten Eckpunktepapier "Zukunft der Hilfen zur Erziehung". Den vollständigen Bericht finden Sie hier.
Hinweis auf Buchveröffentlichung Ab sofort ist das folgende Buch in einer zweiten durchgesehenen Auflage über den Buchhandel erhältlich: Stephan Maykus (Hrsg.). "Praxisforschung in der Kinder- und Jugendhilfe - Theorie, Beispiele und Entwicklungsoptionen eines Forschungsfeldes" (unter Mitarbeit von Günther Koch, Rolf Lambach, Dominique Moisl, Heinz Müller, Dirk Nüsken und Georg Weigel). Nähere Informationen zum Buch finden Sie hier
Fachtagung "Was stärkt den ASD?" Am 3. Novemmber 2009 fand in Frankfurt a.M. unter Beteiligung des ism die Fachtagung "Was stärkt den ASD? Organisationsforderungen und Lösungskonzepte" statt. Den Input des ism zum Thema "Selbstverständnis und Aufgaben im ASD" finden Sie hier.
ism ist Partner der Global Entrepreneurship Week 2009 Die »Global
Entrepreneurship Week« ist eine weltweite Aktionswoche mit
dem Ziel, den Unternehmergeist junger Menschen zwischen 14 und 30 Jahren
zu wecken. Unternehmenskultur kommunizieren, Kreativität, Initiative
und Innovation fördern, voneinander lernen, global aktiv werden
- das sind die Ansprüche der Week.
Fachtagung Kinder psychisch kranker Eltern. Unterstützung und Entlastung im Zusammenwirken von Jugend-, Gesundheits- und Eingliederungshilfe Am 12. März 2009 in Mainz, Erbacher Hof Die Beiträge stehen inzwischen zum Download bereit. Diese finden Sie hier.
Abschlußbericht des Modellprojekts "Haus des Jugendrechts" erschienen Im Modellprojekt "Haus des Jugendrechts" haben in der Stadt Ludwigshafen Polizei, Jugendhilfe im Strafverfahren, der Pfälzische Verein für Straffälligkeit e.V. und zeitweise auch die Staatsanwaltschaft "unter einem Dach" zusammengearbeitet. Im Rahmen dieses Projektes wurden weitreichende Umorganisationen innerhalb der einzelnen Institutionen vorgenommen, welche diie Voraussetzungen dafür schaffen sollten, auf Normverstöße junger Menschen abgestimmter, zeitnäher und pädagogisch wirksamer reagieren zu können. Im Abschlußbericht "Unter einem Dach - Neue Wege der Kooperation in der Jugendstrafrechtspflege" werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung dieses Modellprojektes vorgestellt. Das Buch kann ab sofort über das ism bezogen werden. Nähere Informationen erhalten sie hier.
Neues Projekt: Migrationssensibler Kinderschutz Gemeinsam mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGFH e.V.) führt das ism e.V. ein Projekt zur Umsetzung des Kinderschutzauftrages bei Familien mit Migrationshintergrund durch. Das Projekt beginnt am 1.11.2008 und endet am 31.10.2011. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Behindertenhilfe - Aktion Mensch e.V. und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie einer privaten Stiftung. Weitergehende Informationen zum Projekt finden sie hier.
Schulwettbewerb 2008 – Neue Wege zur Ausbildung Erstmals wird in diesem Jahr der Schulwettbewerb 2008 – Neue Wege zur Ausbildung an rheinland-pfälzischen Schulen ausgetragen, finanziert durch die Globus-Stiftung und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. Der Wettbewerb richtet sich an Schulen mit Hauptschulbildungsgang. Bewebungsunterlagen finden Sie hier: Bewerbungsschluss ist der 15.9.2008. Am 05. November 2008 findet eine feierliche Abschlussveranstaltung
mit Bekanntgabe der Preisträger durch die Schirmherrin des Wettbewerbs,
Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Doris Ahnen
und Vertretern der Globus-Stiftung in Mainz statt.
Ergebnisse der EP InBeZ veröffentlicht In der Entwicklungspartnerschaft (EP) Informations- und Beratungszentren (InBeZ) Rhein-Saar-Elbe haben 15 Teilprojekte in fünf Regionen unter Koordination des ism gemeinsam an der Schließung von Lücken in der passgenauen Beratung, Qualifizierung und Vermittlung von MigrantInnen in den Arbeitsmarkt gearbeitet. Zentrale Ergebnisse, Konzepte und Instrumente, die im Rahmen dieser Arbeit entwickelt wurden, stehen jetzt zum Download bereit
Neues Angebot ab Mitte 2007: Unterstützung bei der Qualitätstestierung nach LQW® Mit der derzeit im Aufbau befindlichen Regionalen LQW-Unterstützungsstelle möchten wir Weiterbildungseinrichtungen, soziale Dienstleister, Schulen und Kindertagesstätten in den Bereichen Qualitätsentwicklung und Qualitätsmanagement beraten und begleiten. LQW® steht dabei für Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung, ein Qualitätsentwicklungs- und -testierungsverfahren, welches unter anderem als relevantes Verfahren der Qualitätssicherung nach SGB III (AZWV) anerkannt ist. Weitergehende Informationen zu LQW: www.artset-lqw.de Workshops mit Migratenselbstorganisationen in Berlin zum Thema Berufliche Bildung Die beiden Entwicklungspartnerschaften Kumulus Plus, Berlin und InBeZ
Rhein Saar Elbe werden im Rahmen des IQ Netzwerkes in diesem Jahr –
in Zusammenarbeit mit dem Türkischen Generalkonsulat zu Berlin
- Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Berliner Migrantenorganisationen
ansprechen. Informationen: Hans Peter Frühauf, Salim Özdemir Kooperationsprojekt Zenit: ism jetzt auch mit Standort in Kaiserslautern Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen AundO Gettmann führen wir seit dem 1. Oktober 2006 das Projekt Zenit: Alternsmanagement im Ziel-2-Gebiet durch. Am neuen Standort im PRE-Park in Kaiserslautern beschäftigen wir uns mit der Entwicklung von Präventionsstrukturen für alternde Belegschaften in der Westpfalz (Ziel 2-Fördergebiet). Weitere Ziele des Projekts sind die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Umsetzung alternsgerechter Personalentwicklung, die Ermutigung älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum lebenslangen Lernen sowie die Konzeption von Präventions- und Interventionsprogrammen in der Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Wirtschaftspolitik. Näheres unter: www.zenit-rlp.de
BQN Rheinland-Pfalz integriert Imame ins landesweite Netzwerk Seit 2004 arbeitet das Berufliche Qualifizierungsnetzwerk Rheinland-Pfalz (BQN-RLP) zu der Frage, wie der Zugang von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Ausbildungssystem verbessert werden kann. Ein Schwerpunkt der Arbeit war und ist die Koordination und die Pflege eines landesweiten Netzwerkes in das sich Migrantenselbstorganisationen aktiv einbringen. Vor Ort sind in der Zusammenarbeit mit den Vereinen lokale Hilfen für Jugendliche am Übergang Schule in den Beruf entwickelt worden: zum Beispiel Informationsveranstaltungen für Multiplikatoren und Eltern sowie Kooperationen mit Schulen und Betrieben. Dieser erfolgreiche Arbeitsansatz wird nach Ende der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Landesprojekt – gefördert durch das Ministerium für Ar-beit Soziales, Familie und Gesundheit in Rheinland-Pfalz und den ESF –weiter in Rheinland-Pfalz aktiv sein. Das BQN-RLP wird in den folgenden Monaten auch die Imame (Vorbeter) in den rheinland-pfälzischen Moscheevereinen ansprechen und sie als Akteure in das Netzwerk einbinden. Kontakt: Salim Özdemi
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