Bereich Aktuell ism aktuell

 

Neu: Broschüre "Seelische Erkrankungen rund um die Geburt""

Im Nachgang zum Landesmodellprojekt „Kinder psychisch kranker Eltern. Prävention und Kooperation von Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie“ haben wir uns – gefördert durch das MASGFF - vertiefend mit dem Thema „Seelische Erkrankungen rund um die Geburt“ beschäftigt. In Kooperation mit dem Landeshebammenverband bzw. Frau Aurin haben wir dazu ein Fortbildungsangebot konzipiert sowie eine Broschüre mit zentralen Informationen und Hinweisen zu Beratungs- und Hilfemöglichkeiten erarbeitet. Diese Broschüre finden Sie hier.
Wir haben noch eine begrenzte Zahl an Druck-Exemplaren zur Verfügung. Diese sind – solange Vorrat reicht – zu bestellen unter: ism@ism-mainz.de.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen, die uns bei der Erarbeitung dieser Broschüre mit ihrer fachlichen Expertise unterstützt haben. Namentlich erwähnen möchten wir an dieser Stelle
Herr Dr. Breitmaier, Krankenhaus zum Guten Hirten
Herr Dr. Elsner, Rhein-Mosel-Fachklinik
Frau Klee, Rhein-Mosel-Fachklinik
Frau Dr. Macchiella, Uniklinik Mainz
Frau Benz, Hebamme
Der Dank gilt aber auch allen anderen, die an den Diskussionen zum Zuschnitt und der Ausgestaltung der Broschüre beteiligt waren. Dazu gehören nicht zuletzt:
Frau Beck, Verein zur Unterstützung gemeindenaher Psychiatrie in Rheinland-Pfalz e.V.
Frau Zindorf, Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in Rheinland-Pfalz e.V. sowie die
Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz, die Layout und Druck der Broschüre übernommen hat.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: elisabeth.schmutz@ism-mainz.de

 


 

Fachtagung "Elternbeteiligung und Gewaltprävention in kommunalen Bildungs- und Erziehungslandschaften"

Am 24. November 2011 fand in Berlin die Abschlusstagung des Projekts "Elternbeteiligung und Gewaltprävention in kommunalen Bildungs- und Erziehungslandschaften" statt. Nähere Informationen finden Sie unter: www.kommunale-bildungslandschaften.de/.

 


Betr. Zertifikatskurs „Kinderschutzfachkraft (§ 8a SGB VIII)“

Der Kurs XI des Zertifikatskurses „Kinderschutzfachkraft (§ 8a SGB VIII)“ ist leider ausgebucht. Abhängig von der weiteren Nachfrage werden wir für das zweite Halbjahr 2012 einen weiteren Kurs planen. Dazu nehmen wir Sie gerne auf unsere Warteliste auf. Sie werden nach Vereinbarung der nächsten Kurstermine dann umgehend von uns informiert. Informationen zum Kursprogrammm sowie Kontakktdaten für Rückmeldungen und Nachfragen finden Sie hier.

 



Dokumentation Abschlusstagung "Migrationssensibler Kinderschutz" am 5. Okober 2011 in Ludwigshafen

Auf der bundesweiten Fachtagung wurden Erkenntnisse des bundesweiten Modellprojekts „Migrationssensibler Kinderschutz“ vorgestellt, das vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e. V. (ism) in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) an drei Modellstandorten durchgeführt wurde. Informationen zu ausgewählten Vorträgen finden Sie im Folgenden:

Zentrale Ergebnisse des Projekts
Migrations- und kultursensibler Kinderschutz

 


 

 

7. Landeskonferenz Heimerziehung

Die 7. Landeskonferenz Heimerziehung zum Thema "Wir haben was zu sagen! Kinderrechte und Beteiligung in der Heimerziehung" hat am 5. April 2011 in Ludwigshafen stattgefunden. Voträge und Materialien finden Sie im Folgenden:
-Vortrag von Remi Stork.
-AG 2: Wir haben Rechte (hier).
-AG 3: Mein Jugendamt (hier)
-AG 4: Besser geht's immer (Beitrag eins, zwei und drei)
-AG 6: Beteiligung und Kinderschutz - geht das? (hier)

 

 


Fortbildungsveranstaltung mit Maria Aarts am 29. März 2011 in Mutterstadt - Dokumentation

Eltern und Kinder im Bindungsaufbau und der Entwicklung einer förderlichen Beziehung zu unterstützen ist eine zentrale Aufgabe Früher Hilfen. Im Rahmen der Fortbildung wurde die Methode von Maria Aarts selbst vorgestellt. Mechthild Paul vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen gab zudem einen Überblick zur bundesweiten Entwicklung, der durch Beispiele aus Rheinland-Pfalz ergänzt wurde. Der Tag mündete in Ausführungen zum Stand des Bundeskinderschutzgesetzes durch Claudia Porr, MASGFF.
Die Präsentationen des Tages finden Sie hier:
- Mechthild Paul, NZFH
- Andrea Feld und Ursula Lamm, ZfFH
- Michaela Fischer-Heinrich und Britta Heinrich, Frühe Hilfen Speyer
- Dr. med. Barbara Filsinger und Jürgen May, Guter Start ins Kinderleben Ludwigshafen
- Claudia Porr, MASGFF

 


 

Einladung zur Veranstaltung:
„Migrantenunternehmen für berufliche Aus- und Weiterbildung“

Alle reden vom Fachkräftemangel – wir tun was! Unter diesem Motto lädt das Qualifizierungnetzwerk für Unternehmen mit Migrationshintegrund (MIQN) Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund, Ver treter von Unternehmen mit hohem Anteil von Mitarbeitenden ausländischer Herkunft und Vertreter von Migrantenorganisationen als Multiplikatoren zu einer Fachveranstaltung am 30.November 2010 im Rathaus der Stadt Mainz ein.

Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier:

 


Arbeitshilfe „Kinder psychisch kranker Eltern“ erschienen

Die Ergebnisse des Landesmodellprojekts „Kinder psychisch kranker Eltern. Prävention und Kooperation von Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie“ wurden verschriftlicht und liegen nun als Veröffentlichung vor. Der Band ist direkt beim ism oder über den Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-932612-39-8)

Weitere Infos finden Sie hier.

 


InProcedere richtet die Tagung "Zusammen - ARBEIT - Bleiben" mit dem Schwerpunkt Vernetzung und Zusammenarbeit zur Integration von Flüchtlingen aus“

Seit knapp zwei Jahren begleiten und unterstützen wir mit InProcedere Bleibeberechtigte und Flüchtlinge auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt. Mit der Tagung möchten wir unsere Erfahrungen aus der Netzwerkpraxis präsentieren und die Umsetzbarkeit unserer Beispiele von Kooperation und Unterstützung in anderen Regionen mit Ihnen diskutieren.

Die Tagung findet am 25.Oktober 2010 von 10-16:30 Uhr im Erbacher Hof in Mainz statt. Nähere Informationen zum Programm und den Anmeldemodalitäten folgen in Kürze.
Siehe auch www.inprocedere-rlp.de.

 

 


 

Bericht der Kommission "Entwicklung der Erziehungshilfen"

Die o.g. Kommission hat im März 2010 ihren Bericht zur "Entwicklung der Erziehungshilfen" vorgelegt. Dieser besteht aus einer diesbezüglichen Vereinbarung zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und den Kommunen und dem von ism verfaßten Eckpunktepapier "Zukunft der Hilfen zur Erziehung".

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


 

Hinweis auf Buchveröffentlichung

Ab sofort ist das folgende Buch in einer zweiten durchgesehenen Auflage über den Buchhandel erhältlich:

Stephan Maykus (Hrsg.). "Praxisforschung in der Kinder- und Jugendhilfe - Theorie, Beispiele und Entwicklungsoptionen eines Forschungsfeldes" (unter Mitarbeit von Günther Koch, Rolf Lambach, Dominique Moisl, Heinz Müller, Dirk Nüsken und Georg Weigel).

Nähere Informationen zum Buch finden Sie hier

 


 

Fachtagung "Was stärkt den ASD?"

Am 3. Novemmber 2009 fand in Frankfurt a.M. unter Beteiligung des ism die Fachtagung "Was stärkt den ASD? Organisationsforderungen und Lösungskonzepte" statt.

Den Input des ism zum Thema "Selbstverständnis und Aufgaben im ASD" finden Sie hier.


 

 

ism ist Partner der Global Entrepreneurship Week 2009

Die »Global Entrepreneurship Week« ist eine weltweite Aktionswoche mit dem Ziel, den Unternehmergeist junger Menschen zwischen 14 und 30 Jahren zu wecken. Unternehmenskultur kommunizieren, Kreativität, Initiative und Innovation fördern, voneinander lernen, global aktiv werden - das sind die Ansprüche der Week.

Das Projekt PUG – Perspektive UnternehmerGeist des ism beteiligt sich mit drei Veranstaltungen an dieser Woche. PUG arbeitet seit 5 Jahren daran die persönliche und berufliche Selbstständigkeit junger Menschen zu fördern und ihren Unternehmergeist zu wecken.

 


 

Fachtagung Kinder psychisch kranker Eltern. Unterstützung und Entlastung im Zusammenwirken von Jugend-, Gesundheits- und Eingliederungshilfe

Am 12. März 2009 in Mainz, Erbacher Hof

Die Beiträge stehen inzwischen zum Download bereit. Diese finden Sie hier.

 


 

Abschlußbericht des Modellprojekts "Haus des Jugendrechts" erschienen

Im Modellprojekt "Haus des Jugendrechts" haben in der Stadt Ludwigshafen Polizei, Jugendhilfe im Strafverfahren, der Pfälzische Verein für Straffälligkeit e.V. und zeitweise auch die Staatsanwaltschaft "unter einem Dach" zusammengearbeitet. Im Rahmen dieses Projektes wurden weitreichende Umorganisationen innerhalb der einzelnen Institutionen vorgenommen, welche diie Voraussetzungen dafür schaffen sollten, auf Normverstöße junger Menschen abgestimmter, zeitnäher und pädagogisch wirksamer reagieren zu können.

Im Abschlußbericht "Unter einem Dach - Neue Wege der Kooperation in der Jugendstrafrechtspflege" werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung dieses Modellprojektes vorgestellt. Das Buch kann ab sofort über das ism bezogen werden. Nähere Informationen erhalten sie hier.


 

Neues Projekt: Migrationssensibler Kinderschutz

Gemeinsam mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGFH e.V.) führt das ism e.V. ein Projekt zur Umsetzung des Kinderschutzauftrages bei Familien mit Migrationshintergrund durch. Das Projekt beginnt am 1.11.2008 und endet am 31.10.2011.

Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Behindertenhilfe - Aktion Mensch e.V. und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie einer privaten Stiftung.

Weitergehende Informationen zum Projekt finden sie hier.


 

Schulwettbewerb 2008 – Neue Wege zur Ausbildung

Erstmals wird in diesem Jahr der Schulwettbewerb 2008 – Neue Wege zur Ausbildung an rheinland-pfälzischen Schulen ausgetragen, finanziert durch die Globus-Stiftung und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.

Der Wettbewerb richtet sich an Schulen mit Hauptschulbildungsgang.
Gesucht werden innovative und kreative Konzepte, Ideen und Aktivitäten zur schulischen Berufs(wahl)orientierung.
Ausgezeichnet werden Lehrkräfte und Schulen, die in der Unterrichtspraxis mutig und erfolgreich neue Wege beschreiten, um SchülerInnen bei der beruflichen Orientierung und der Berufswahl zu unterstützen.
Zukunftsweisende Konzepte sollen erfasst, dokumentiert und zur Nutzung durch weitere Schulen verbreitet werden.

Die Globus-Stiftung hat dafür Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000,- Euro ausgelobt.

Ausführliche Informationen finden Sie hier:
Leitfaden - ausführliche Informationen rund um den Wettbewerb – pdf. 7,2 MB
Flyer - Kurzinformationen in Form einer Broschüre – pdf. 0,7 MB 0,3 MB
Plakat – pdf. 0,3 MB

Bewebungsunterlagen finden Sie hier:
Meldebogen – doc 2,1 MB
Bewerbungsbogen – doc 2,1 MB

Bewerbungsschluss ist der 15.9.2008.

Am 05. November 2008 findet eine feierliche Abschlussveranstaltung mit Bekanntgabe der Preisträger durch die Schirmherrin des Wettbewerbs, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Doris Ahnen und Vertretern der Globus-Stiftung in Mainz statt.

 


Ergebnisse der EP InBeZ veröffentlicht

In der Entwicklungspartnerschaft (EP) Informations- und Beratungszentren (InBeZ) Rhein-Saar-Elbe haben 15 Teilprojekte in fünf Regionen unter Koordination des ism gemeinsam an der Schließung von Lücken in der passgenauen Beratung, Qualifizierung und Vermittlung von MigrantInnen in den Arbeitsmarkt gearbeitet.

Zentrale Ergebnisse, Konzepte und Instrumente, die im Rahmen dieser Arbeit entwickelt wurden, stehen jetzt zum Download bereit

 


Neues Angebot ab Mitte 2007: Unterstützung bei der Qualitätstestierung nach LQW®

Mit der derzeit im Aufbau befindlichen Regionalen LQW-Unterstützungsstelle möchten wir Weiterbildungseinrichtungen, soziale Dienstleister, Schulen und Kindertagesstätten in den Bereichen Qualitätsentwicklung und Qualitätsmanagement beraten und begleiten. LQW® steht dabei für Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung, ein Qualitätsentwicklungs- und -testierungsverfahren, welches unter anderem als relevantes Verfahren der Qualitätssicherung nach SGB III (AZWV) anerkannt ist.

Weitergehende Informationen zu LQW: www.artset-lqw.de
Details zur Regionalen Unterstützungsstelle
Kontakt: Oliver Dick


Workshops mit Migratenselbstorganisationen in Berlin zum Thema Berufliche Bildung

Die beiden Entwicklungspartnerschaften Kumulus Plus, Berlin und InBeZ Rhein Saar Elbe werden im Rahmen des IQ Netzwerkes in diesem Jahr – in Zusammenarbeit mit dem Türkischen Generalkonsulat zu Berlin - Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Berliner Migrantenorganisationen ansprechen.
Gemeinsam sollen Strategien entwickelt werden, wie das Thema Berufliche Ausbildung und Bildung in den Organisationen aufgegriffen werden kann und wie sich die Organisationen in bestehende Netzwerke einbringen können. Eine erste Veranstaltung ist im Frühjahr geplant, der sich ein offizieller Empfang beim Türkischen Generalkonsul anschließt. Das rheinland-pfälzische Berufliche Qualifizierungsnetzwerk (BQN RLP) stand dieser Idee Modell .

Informationen: Hans Peter Frühauf, Salim Özdemir


Kooperationsprojekt Zenit: ism jetzt auch mit Standort in Kaiserslautern

Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen AundO Gettmann führen wir seit dem 1. Oktober 2006 das Projekt Zenit: Alternsmanagement im Ziel-2-Gebiet durch. Am neuen Standort im PRE-Park in Kaiserslautern beschäftigen wir uns mit der Entwicklung von Präventionsstrukturen für alternde Belegschaften in der Westpfalz (Ziel 2-Fördergebiet). Weitere Ziele des Projekts sind die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Umsetzung alternsgerechter Personalentwicklung, die Ermutigung älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum lebenslangen Lernen sowie die Konzeption von Präventions- und Interventionsprogrammen in der Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Wirtschaftspolitik.

Näheres unter: www.zenit-rlp.de

 


BQN Rheinland-Pfalz integriert Imame ins landesweite Netzwerk

Seit 2004 arbeitet das Berufliche Qualifizierungsnetzwerk Rheinland-Pfalz (BQN-RLP) zu der Frage, wie der Zugang von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Ausbildungssystem verbessert werden kann. Ein Schwerpunkt der Arbeit war und ist die Koordination und die Pflege eines landesweiten Netzwerkes in das sich Migrantenselbstorganisationen aktiv einbringen. Vor Ort sind in der Zusammenarbeit mit den Vereinen lokale Hilfen für Jugendliche am Übergang Schule in den Beruf entwickelt worden: zum Beispiel Informationsveranstaltungen für Multiplikatoren und Eltern sowie Kooperationen mit Schulen und Betrieben.

Dieser erfolgreiche Arbeitsansatz wird nach Ende der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Landesprojekt – gefördert durch das Ministerium für Ar-beit Soziales, Familie und Gesundheit in Rheinland-Pfalz und den ESF –weiter in Rheinland-Pfalz aktiv sein.

Das BQN-RLP wird in den folgenden Monaten auch die Imame (Vorbeter) in den rheinland-pfälzischen Moscheevereinen ansprechen und sie als Akteure in das Netzwerk einbinden.

Kontakt: Salim Özdemi